Projekt Beschreibung

Drei Hobby-künstler stellen aus

Ausstellung der Hobby-Künster Hans Joachim Robitzsch, Hans Jürgen Küster und Paul Peuschel

 

 

„Hommage für drei Hobby-Künstler aus dem Salzatal“

Am Freitag, dem 4. September 2020 fand im Heimatmuseum von Salzatal die Vernissage mit einer besonderen Bilderausstellung statt.

Es war ein positives Signal, dass – trotz Corona – das kulturelle Leben wieder ein Achtungszeichen setzen konnte.

Es ist eine Ausstellung, an denen die 3 Hobby-Maler selbst nicht teilnehmen konnten, da sie leider bereits verstorben sind.

Diese Tatsache und das Wissen, dass sie nicht nur den Betrachtern mit ihren Werken in Erinnerung geblieben sind, waren auch mit Anlass, diese Hommage zu veranstalten.

Und gerade das Heimatmuseum Zappendorf – ein kulturelles Kleinod der Gemeinde Salzatal – ist dazu ein passender Ort, zumal alle 3 Freizeitkünstler in unserer Gemeinde gelebt haben. Es sind

Hans Joachim Robitzsch,

Hans Jürgen Küster und

Paul Peuschel.

Jeder von ihnen hat seine eigenen Wege und Motive für die Malerei gesucht und gefunden. Egal ob es das Wissen über die eigene Krankheit war, ob die Liebe zur Natur bzw. zur Architektur oder wie bei Paul Peuschel die Überwindung eines Handicaps, die ihn zum Malen „ohne Hände“ befähigte.

In New-York kann man an der Gedenkstelle „nine eleven“ unter anderem lesen:

„ Reflekting Absense“ – Nachdenken darüber, was fehlt.

In dieser Ausstellung hat man somit auch die Gelegenheit, über die Vergänglichkeit, über Lebensinhalte und deren Lebensqualität nachzudenken.

Es ist nicht nur künstlerisch eine sehenswerte Ausstellung, sondern auch eine schöne Gelegenheit, das Museum mit seinem besonderen Charme zu besuchen. Es war bestimmt nicht nur das schöne Wetter, weshalb viele Besucher aus Salzatal, Halle und den umliegenden Gemeinden der Einladung gefolgt sind. Neben der Ortsbürgermeisterin von Salzmünde, Frau Hirsch, den Ortsbürgermeistern von Zappendorf und Höhnstedt, den Gemeinderäten Herr Krost und Herr Hänsel waren Angehörige der Künstler anwesend.

Und eine kleine Überraschung- sogar einen echten Halloren mit dem entsprechenden Out-fit konnten wir begrüßen.

Das Bild von ihm in persona – gemalt von Herrn Dr. Küster – ist ebenfalls in der Ausstellung zu besichtigen.

Ich darf mich im Namen aller Beteiligten beim Team des Heimatmuseums  – insbesondere bei Herrn Schumann – bedanken für die angenehme Zusammenarbeit bei der  Vorbereitung, die gute Organisation der Vernissage, einschließlich der ansprechenden Raumgestaltung und der musikalischen Umrahmung von Ulrike Kleint.

Besonderer Dank gilt Frau Küster, Frau Robitzsch und Herrn Hänsel für die Bereitstellung der Bilder für die Ausstellung.

Die Ausstellung kann bis 1. November 2020 während der Öffnungszeit Samstag und Sonntag von 13.00 – 17.00 Uhr und nach Voranmeldung (0172 9830608) besucht werden und auch mit einem Museumsbesuch verbunden werden.

Eva-Maria Krost

2021-03-03T18:06:39+01:00

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2021-02-25T13:50:25+01:00

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