Projekt Beschreibung

Herbstwanderung 2021 durch das schöne Laweketal in Salzatal

Wann: Samstag, 30.10.2021,

Start: 10.00 Uhr

Treffpunkt: Heimatmuseum Zappendorf

Länge der Tour: ca. 11 km

 

Endlich wieder gemeinsam in unserer schönen Heimat zu wandern – ein lang gehegter Wunsch vieler Wanderfreunde geht in Erfüllung. Der Herbst ist Wanderzeit, die Natur hat sich bunt gefärbt. Wandern im schönen Laweketal ist immer ein Genuss.

Der Heimatforscher Prof. Dr. Erich Neuß (1899-1982) hat geschrieben: „Gott tat seine Hand weit auf als er diesen Erdenwinkel schuf, der im Grunde namenlos und ohne Ruhm ist.“ Wir wissen die landschaftliche Schönheit zu schätzen und wandern zu allen Jahreszeiten gern durch die liebliche Hügellandschaft. Hier ist die Idylle noch nicht durch zu viel Tourismus beeinträchtigt.

Unsere Herbstwanderung über ca. 11 km führt uns (zum wiederholten Mal) von Müllerdorf (im Unteren Laweketal) nach Schochwitz (im Mittleren Laweketal) und dann über Krimpe auf dem „Rätherschen Weg“ nach ca. 4 Stunden wieder zurück zu unserem Ausgangsunkt.

Nach dem Start geht es auf dem Fernwanderweg E11 bergauf über den Kalkberg (bekannt als Weg über die Sonne) bis zum „Minidorf Wils“. Gleich hinter dem Dörfchen, noch vor der Brücke über die Laweke, kommen wir auf den „Wilser Weg“, der uns parallel zur Laweke direkt nach Schochwitz führt.

Schon von weitem grüßen uns 2 Türme, von denen der eine der Schlossturm und der andere der der Kirchturm ist. Das Dorf Schochwitz ist wirklich die Perle im Laweketal. Es ist ein schmuckes Dorf mit viel Geschichte.

Hier machen wir eine längere Pause. Dabei wird in alter, schöner Tradition das Versorgungsteam ein „Pausenbrot“ und Getränke anbieten und Sie erfahren mehr über Schochwitz.

Wir verlassen dann das Dorf in Richtung Westen auf dem „Elbitzer Weg“ und folgen nur kurz der Laweke bis zur Kollermühle, queren den Bach und gehen bis zum Rand des Luppholzes. Dort geht es über eine steile Treppenanlage hinauf in das romantische Bergdorf Krimpe mit seinem besonderen Scharm. In der Dorfmitte biegt ein Feldweg nach Süden ab und wir erreichen bald den „Rätherschen Weg“ als Höhenweg mit einer schönen Fernsicht. Dieser Weg senkt sich stetig ab und führt uns wieder zurück nach Müllerdorf zum Ausgangspunkt.

Dort im Heimatmuseum können sich die Wanderer ausruhen und stärken. Unsere fleißigen Landfrauen bereiten sich dafür in traditioneller Weise gut vor.

Wir hoffen auf gutes Wetter und dass unser Wanderführer Gerhard Sprung wieder viele Wanderer begrüßen kann.

Bitte beachten Sie die coronabedingten Vorschriften.